Carajillo

Sein Ursprung geht auf die spanische Kolonialgeschichte Kubas zurück. Die Soldaten der kolonialen Truppen mischten Kaffee mit Rum, um Mut zu bekommen (coraje in Spanisch, also „corajillo“ und neuerdings „carajillo“).

Heute meint man mit Carajillo üblicherweise einen Espresso mit Brandy (spanischer Weinbrand), aber auch mit anderen Spirituosen, wie Rum, Whisky oder Likören aus Anis, wie zum Beispiel der „Licor 43“, sind durchaus für einen Carajillo üblich. Er wird überwiegend in einem kleinen feuerfesten Glas serviert.

Die einfachste Art einen Carajillo zuzubereiten ist, den Brandy in den fertigen Espresso zu gießen. Kenner bevorzugen aber die Variante „quemado“ (= verbrannt, gebrannt), wobei der Brandy mit einem Stück Zitronenschale und einigen Kaffeebohnen mit der Dampfdüse der Espresso-Maschine erhitzt und dann angezündet wird. In der Flamme wird mit Hilfe eines Löffels Zucker karamellisiert und zugegeben. Letztendlich wird die noch brennende Mischung unter die Espresso-Maschine gestellt und mit dem Kaffee gelöscht. (Wikipedia)

Cigaló  –  カラヒージョ  –  Karachiljas  –  Карахильо  –  茴香酒咖啡

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